Crosstrainer Test 2016 – Testsieger im Vergleich

Kannte man Crosstrainer (in bestimmten Ausführungen auch Ellipsentrainer genannt) früh nur aus dem Fitnessstudio um die Ecke, so gibt es heute immer mehr Sportler, die sich ein solches Gerät auch für den privaten Haushalt anschaffen. Inzwischen gibt es eine große Auswahl und es wird immer schwerer, dass für sich perfekte Gerät aus dem Dschungel an Angeboten zu finden. Wir haben uns einen Überblick verschafft und die beliebtesten und meistverkauften Crosstrainer getestet!

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Crosstrainer Testsieger 2016

Skandika CardioCross SF-3200
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KETTLER Mondeo P
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MAXXUS CX 4.3f
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Wer benutzt einen Crosstrainer?

Für einen Crosstrainer gibt es eigentlich keine bestimmte Zielgruppe, denn man bestimmt die Intensität des Trainings selbst und die Nutzung eines solchen Gerätes ist äußerst gelenkschonend. Deshalb können in den meisten Fällen auch Sportler, die beim Joggen z.B. Schmerzen in den Knie- oder Knöchelgelenken verspüren, als gute Alternative auf einen Crosstrainer ausweichen. Man kann also sagen, dass sich ein Crosstrainer für einen Untrainierten genauso gut eignet wie für einen Athleten, der regelmäßig Sport treibt.

crosstrainer-test

Der Vorteil eines Crosstrainers ist, dass mit diesem Geräte viele Hauptmuskelgruppen trainiert werden – wesentlich mehr als z.B. mit einem Fahrrad-Trainer – und somit nicht nur die Ausdauer, als auch die Muskulatur gestärkt werden kann.

Was trainiert man mit einem Crosstrainer?

Wie oben schon angedeutet, trainiert man bei der Nutzung eines Crosstrainers sowohl die Ausdauer, als auch die Muskulatur. Das alles ohne starke Belastung der Gelenke. Durch das ganzheitliche Training wird auch der Fettstoffwechsel angeregt. Je besser die Muskulatur im Oberkörper ausgebildet ist, desto leichter fällt dem Trainierenden die Armarbeit als bei einer geringer ausgebildeten Oberkörpermuskulatur. Dadurch können die trainierteren Personen schneller in höheren Pulsbereichen trainieren.

Ein Crosstrainer simuliert im weitesten Sinne das Gehen, der Bewegungsablauf ist aber nicht zu 100% originalgetreu. Die Schrittbreite ist bei einem Crosstrainer etwas breiter als beim normalen Gehen.

Auf einen Blick:

  • Ausdauer und Muskulatur werden trainiert
  • gelenkschonende Trainingsmöglichkeit
  • Herzkreislauf-Training
  • Anregung des Fettstoffwechsels
Ein Crosstrainer bietet ein ganzheitliches Training für Ausdauer und Muskulatur, regt den Fettstoffwechsel an und trainiert das Herz-Kreislaufsystem!

Wie bei allen anderen Fitnessgeräten gilt natürlich auch bei Crosstrainern: Wer einen merk- und sichtbaren Fortschritt erzielen will, der muss sich selbst fordern und sich schweißtreibend ertüchtigen.

Wie ist ein Crosstrainer aufgebaut und welche Arten gibt es?

Auf einem Crosstrainer wird eine Bewegung simuliert, die dem Ablauf des Gehens sehr ähnlich ist. Das funktioniert über zwei Pedalen (je ca. ein Meter lang), die mit senkrecht angebrachten Gelenkarmen verbunden sind. Den Widerstand und somit die Intensität des Trainings lässt sich über das Schwungrad steuern, welches an die Pedalen angeschlossen ist.

Hier gibt es zwei verschiedene Arten von Crosstrainern. Die einem haben das Schwungrad an der Vorderseite des Gerätes, die anderen hinten. In der Regel unterscheiden sich die beiden „Konzepte“ in der Auf-und-Ab-Bewegung beim Training. Ist das Schwungrad vorn, so ist die Auf-und-Ab-Bewegung sehr stark und die Schrittlänge sehr kurz (was sich evtl. negativ auf die Gelenke der Hüfte ausüben kann), bei den Geräten mit dem Schwungrad vorn ist diese Bewegung wesentlich schwächer.

Letztere Geräte nennt man auch „Ellipsentrainer“, welche die nächste „Evolutionsstufe“ der Crosstrainer darstellen, aber noch zur selben Gattung gehören. Bei diesen Ausführungen ist die Ellipse der Bewegung (im Vergleich zum Crosstrainer) wesentlich flacher und erinnert eher an den Bewegungsablauf bei Skilanglauf.

Der Widerstand und damit die Intensität des Trainings wird. je nach Gerät, über einen Magnetwiderstand, eine Wirbelstrombremse oder über ein Induktionssystem gesteuert. Der Widerstand teilt sich in verschiedene Stufen auf, stufenlose Widerstände gibt es bei Crosstrainern eigentlich nicht.

Auf einen Blick:

Crosstrainer

  • Schwungrad an der Rückseite
  • Widerstand gesteuert über Magnetbremse oder per Induktion
  • stärkere Auf-und-Ab-Bewegung
  • kurze Schrittlänge

Ellipsentrainer

  • Schwungrad an der Vorderseite
  • Widerstand gesteuert über Magnetbremse oder per Induktion
  • flachere Ellipsenbewegung
  • große Schrittlänge

Worauf ist beim Training mit einem Crosstrainer zu achten?

Wer sich für den Kauf eines Crosstrainers entscheidet, der sollte nicht einfach wild drauf los trainieren, sondern ein paar Dinge vor der ersten Verwendung beachten.

Auf diesem Trainingsgerät ist eine korrekte Körperhaltung unglaublich wichtig. Der Körper steht aufrecht und ganz leicht nach vorn gebeugt auf den Pedalen. Zunächst sollte man sich auf den flüssigen Bewegungsablauf der Beine konzentrieren und dann die Arme „mitnehmen“. Vermieden werde sollte ein herausgestreckter Hintern oder ein zu lascher Griff an den Gelenkarmen. Wenn man sich beim Training etwas ablenken möchte, so sollte man darauf verzichten, ein Buch oder Magazin auf das Gerät zu legen und zu lesen, da man so sehr schnell eine „Lesehaltung“ einnimmt, bei der man den Rücken krümmt. Auch die Hüftbewegung spielt eine wichtige Rolle. Eine Pendelbewegung nach link uns rechts ist zu unterbinden, die Bewegung sollte gänzlich nach vorn ausgerichtet sein.

crosstrainer-fitness

Der Widerstand bestimmt die Intensität des Trainings auf dem Crosstrainer. Dieser lässt sich über mehrere Stufen schwerer oder leichter einstellen. Anfänger und Untrainierte neigen häufig dazu, den Widerstand zu hoch einzustellen, was dazu führt, dass man beim Training schnell in einen zu hohen Pulsbereich kommt und das Workout schon nach kurzer Zeit abbrechen muss. Um den idealen Widerstand zu ermitteln kann man entweder eine Pulsuhr hinzuziehen und anhand